Systemischen Konsensieren (SK)

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Was ist das Systemische Konsensieren (SK-Prinzip)?

DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB) ist angetreten, um Demokratie wieder mit Leben zu erfüllen sowie mehr Mitbestimmung und Transparenz in der Politik einzufordern. Dazu führen wir eine neue Form der Entscheidungsfindung in die Parteiarbeit ein: die Methode des Systemischen Konsensierens (SK).

Das Systemische Konsensieren wurde 2005 von Erich Visotschnig und Siegfried Schrotta formell beschrieben. Nach der Auffassung der Initiatoren und ihrer Unterstützer*innen ist diese Methode (auch „SK-Prinzip“ genannt) geeignet, um Lösungen gemeinsam zu erarbeiten. Dabei werden möglichst viele Vorschläge eingebunden und auf dieser Basis in sachlicher und unvoreingenommener Diskussion der größtmögliche Konsens herbeigeführt. Unter diesem „Konsens“ ist die Akzeptanz eines Vorschlags – unter Beachtung aller Auswirkungen - gemeint. Es ist der Vorschlag, den die meisten Beteiligten mittragen können, und der damit für diese Gruppe den größten Vorteil darstellt.